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Ausstellungen und -beteiligungen von Mitgliedern / Aktuelles / Ausschreibungen:

Fritz Kreidt und Waldemar Otto verstorben

Der Künstlersonderbund trauert um seine Mitglieder, den Maler Fritz Kreidt und den Bildhauer, Waldemar Otto – Nachrufe hier

 

29.11.2020 – 26.2.2021

PDF der Einladungskarte

 

Katalog zur Ausstellung 2020 (PDF)
zur Auswahl von Werken und deren
Erwerb - siehe untenstehende Hinweise

2020 lautet der Titel unserer nächsten Ausstellung in der RealismusGalerie. Er bezieht sich auf das Format der Werke von 20 × 20 cm. Wir freuen uns, Ihnen von über vierzig Künstlern eine breit gefächerte Auswahl von ca. 90 Arbeiten zu erschwinglichen Preisen zeigen zu können.

Aufgrund der geltenden Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie entfällt bedauerlicherweise die Vernissage. Auch die Ausstellung selber können wir deshalb nicht öffnen, doch wir haben für Sie eine weitere Möglichkeit zur Betrachtung der Werke geschaffen, unseren Online-Katalog. Und, wer weiß, vielleicht ermöglichen die Entwicklungen der Pandemiebekämpfung und der lange Ausstellungszeitraum bis zum 26. Februar 2021 doch noch Ihren persönlichen Besuch.


Katalog zur Ausstellung 2020 (PDF)
Empfehlen Sie ihn bitte großzügig weiter!

Die Kunstwerke können online angeschaut, per E-Mail erworben und zzgl. der Versandkosten zugestellt werden.

Um ein Kunstwerk online erwerben zu können, nehmen Sie bitte mit uns telefonisch (freitags 11 - 17 Uhr) unter 030 2299653
oder per per E-Mail an info@kuenstlersonderbund.de Kontakt auf.

Die verkauften Exponate sind im Online Katalog mit einem roten Punkt markiert.
So sehen Sie, welche der Exponate noch erhältlich sind.

Anstelle einer Vernissage und der fehlenden Möglichkeit eines realen Besuches der Ausstellung 2020 haben wir für Sie einen kurzen Film zusammengestellt. Sie sehen vom Aufbau bis zur fertigen Ausstellung Impressionen aus der Ausstellung. Zusammen mit dem Katalog vermittelt er ein wenig die Atmosphäre der Ausstellung.

Hinweise zur Voransicht und Abholung:

Bitte beachten Sie die aktuellen Regeln zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie!

Während der Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle können erworbene Kunstwerke jeweils freitags in der Zeit
von 11 - 17 Uhr mit Anmeldung abgeholt werden. In Abstimmung mit Frau Balaz können diese evtl. auch zuvor
in Augenschein genommen werden, z. B. durch unser Schaufenster.

Der Zutritt ist nur mit einer Mund- und Nasenbedeckung gestattet. Der Mindestabstand zwischen den Personen
hat 1,5 m zu betragen.

Anmeldung:
Frau Sylvia Balaz, freitags 11 - 17 Uhr, T: 030 2299653 oder per E-Mail an info@kuenstlersonderbund.de

 

Adventszeit 2020

RADIERGUMMI, 2020
Öl/Lw. auf Karton kaschiert, 5 x 5 cm

SPITZ, 2020
Öl/Lw. auf Karton kaschiert, 5 x 5 cm

Feodora Hohenlohe: ATELIER-GALERIE
in Berlin

Besuch nach vorheriger Anmeldung/Vereinbarung E-Mail
unter den streng eingehaltenen Corona-Maßnahmen (nur mit Maske und Abstand, der durch genügend Platz im Atelier gewährt ist), so dass sich ein bis zwei Personen gleichzeitig die Bilder ansehen können.

Für alle Freunde und Sammler ihrer Kunst hat sich die Künstlerin einen virtuellen Abventskalender ausgedacht:
jeden Tag stellt sie ein 2020 gemaltes Bild auf ihre Website, das mit einem Klick auf

www.feodora-hohenlohe.de

aufgerufen werden kann.

 

24.10. – 19.12.2020

Rotenfels 2, 2020
Acryl auf Holz, 64 × 76

alle Infos im PDF

Medienecho:
Die Rheinpfalz, 1.11.2020
Kurz vor dem Gewitter:
Landschaftsbilder der Pfalzpreis-
Trägerin Heike Negenborn

Heike Negenborn – Terra Cognita

Galerie Peter Zimmermann
Leibnizstraße 20
68165 Mannheim

geöffnet Do +  Fr 13 – 18, Sa 11 – 14 Uhr
sowie nach Vereinbarung

ganztägige Eröffnung
am Freitag, 23. Oktober 2020, 12 – 20 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerin

weitere Informationen: www.galerie-zimmermann.de

In einer opulenten Werkschau mit begleitender Publikation stellt die Galerie erstmals die außergewöhnliche Landschaftsmalerin vor.

Seit 30 Jahren hat sich Heike Negenborn ausschließlich und allumfassend dem Genre der Landschaftsmalerei verschrieben. Die Werke der Künstlerin sind komplexe Kompositionen der Vielschichtigkeit, die gleichzeitig eine malerische wie zeichnerische Handschrift tragen.
Die Aufteilung des zweidimensionalen Raums widmet sie einem 2/3 zu 1/3 Verhältnis von Himmel und Erde. Die Formgebung und Ausdrucksstärke des Himmels entwickelt sich aus unendlich vielen Farbschichten, wohingegen sich die Erdlandschaft oftmals durch zeichnerischen Gesten strukturiert.

Die intensive Auseinandersetzung der Malerin mit den Erkenntnissen der Renaissance und deren Entwicklungen der Zentralperspektive ist in jedem ihrer Werke lesbar. Eine weitere wichtige Inspirationsquelle ist die niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts. Jacob van Ruisdael (1628/29-1682) wagte als erster eine Bildaufteilung zugunsten eines tiefgezogenen Horizonts mit bildbeherrschendem Wolkenhimmel.
Mit ihrem Werk steht Heike Negenborn in dieser kunsthistorischen Tradition und führt sie weiter voran. Allerdings gelingt es ihr über die realistische Abbildung des Gesehenen hinaus ein Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft zu schaffen.
Ihre Beobachtungen des Himmels und der Erde, die Veränderungen, die sie erlebt und dokumentiert, greifen gesellschaftliche Veränderungen auf, hinterfragen diese kritisch und machen sie dem Betrachter bewusst

(aus der Pressemitteilung)

 

bis 4. Januar 2021

KSB-Mitglied Michael Otto in der Ausstellung

Gezeichnete Stadt – Arbeiten auf Papier 1945 bis heute

Berlinische Galerie
Landesmuseum für Moderne
Alte Jakobstraße 124 –128
10969 Berlin

Information der Berlinischen Galerie hier
Pressemappe

» (...) Eine Ausnahme in dem frohgemuten Einerlei sind die Zeichnungen Michael Ottos, der seit 1957 in West-Berlin lebte. Bei ihm sieht der Westen wie der Bruder des Ostens aus. (...)
Andreas Kilb, FAZ, 27.8.2020 hier weiterlesen

für Infos zu den Arbeiten auf die Abbildungen klicken:

 

Plakat zur Ausstellung

PDF der Einladungskarte

verschoben auf Frühjahr 2021

Klaus Zeitz – Malerei
ZEITGESCHEHEN


RealismusGalerie des KSB
Wilmsstraße 2
10961 Berlin


geöffnet Fr + Sa 11 - 17
und nach Vereinbarung

Auf den Ölgemälden der Ausstellung ZEITGESCHEHEN sind Menschen unserer heutigen Lebenswirklichkeit dargestellt, ohne dass es sich dabei um Individualporträts handelt.
Paradoxien, Brüche und unterschiedliche Realitätsebenen verweisen auf die beabsichtigte Allgemeingültigkeit.
Die Anmerkungen zu den Bildern »Begegnungen« und »Der Fremde« beruhen auf eigenen Erlebnissen in Berlin.

 



PDF Infofaltblatt

Aufgeschoben aber nicht aufgehoben:

Ausstellung Künstlervereinigung P.A.I.R. Pro Arte Imaginis e.V. in der Werner Brand Kunststiftung

In der nun leider in das nächste Jahr verschobenen Ausstellung stellen 25 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke aus.
Viele neue und bedeutende Kunstschaffende sind dieses Jahr dazugekommen und werden diese Werkschau zu einer eindrucksvollen Ausstellung realistischer Kunst machen.

Annika Schmid – Arne Groh – Franz -Josef Bettag – Franz Leschinger – Gérard Wackermann- HermanHoormann – Horst Leyendecker – Jaime Olivares – Katharina Sekinger – Karl Ziellenbach – Katharina Valeva – Mehmet Pinar – Olga David Rudi Bannwarth – Werner Brand – Lars Lehmann – Rolf Kampmann – Richard Sekinger – Rolf Rohrbacher – Ulrich Sekinger – Wolfgang Dreysse

Mit dabei sind folgende Künstlersonderbund-Mitglieder:
Wolfgang Dreysse – Lars Lehmann – Nina Koch – Ulrich Sekinger

www.pro-arte-imginis.org
Realismus am Oberrhein
zeitgenössische, realistische und visionäre Kunst

Gäste:
Elena Romanzin, Malerei, Dozentin
Carsten Bürger Holzbildhauer www.carstenbuerger.com
Juliane Jüttner, Bildhauerin www.julianejuettner.de 
Nina Koch, Bildhauerin www.nina-koch.de

In ihrer (diesjährigen) Ausstellung präsentiert die Künstervereinigung P.A.I.R. Pro Arte Imaginis e.V. in der Werner Brand Kunststiftung wieder ihre zeitgenössisch realistische Kunst. Maler und Bildhauer aus der Pfalz, Baden und dem Elsass bauen auf einer langen kunstgeschichtlich nachweisbaren Tradition realistischer Kunst in unserer Region auf. Sie beziehen sich damit auch auf die großartige Kunst zum Beispiel von Martin Schongauer aus Colmar oder den Humanisten Sebastian Brant aus Straßburg, die bis heute als scharfe Beobachter ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit gelten.

Die in der Künstlervereinigung P.A.I.R zusammengeschlossenen Künstlerinnen und Künstler fühlen sich der Tradition realistischer Kunst verpflichtet. Um die Position gegenständlicher Kunst zu stärken,strebt P.A.I.R. eine intensive Zusammenarbeit mit dem 1990 gegründeten Künstlersonderbund Deutschland für Realismus der Gegenwart an.

 

 

ab sofort verfügbar

Horst Rellecke: Virtuelles Museum

In einer 45minütigen Video-Animation führt ein Rundgang durch das Virtuelle Museum des Künstlers, wobei alle Aspekte des Gesamtwerks gezeigt werden. In aufwendiger 3D-Technik werden die Bildersäle eines imaginären Museum durchschritten, wobei die Original-Abbildungen existierender Bilder auf gläsernen Wänden präsentiert werden.

»Diese Präsentation geht weit über die Möglichkeiten einer realen Ausstellung hinaus, indem mittels Computer Bildwelten erzeugt werden, die im herkömmlichen Sinne nicht möglich sind. Bilder öffnen sich und erzählen die ganze Geschichte dahinter. Architektur-Konzepte jenseits der baubaren Realität geraten in Bewegung und die Kunstmaschinen entwickeln ihr Eigenleben losgelöst von physikalischen Bedingungen. Das Werk will spannend präsentiert werden und geht deshalb trickreich weit über bisherige Bilderfolgen zurecht gefürchteter Diaschauen hinaus. Pate des Gebäudes ist ein wunderschönes gläsernes Museum in Hakone am Fuße des Fujijama - einer der beeindruckendsten Orte für Kunst, den ich kenne. Die Führung durch das Haus wird daher folgerichtig von einer jungen japanischen Kunsthistorikerin geleitet, der ich den Namen Su gegeben habe. Su ist wie alles andere nicht real, d. h. bei der Erstellung der Szenen war keine Kamera beteiligt. Selbst wenn eine Glaskugel durch das Bild rollt und dabei ihre Umgebung verzerrt oder ein Video als Bild im Bild eingespielt wird, ist alles nur Computerwerk. Wer die 45 Minuten durchhält, wird am Schluss mit einer Überraschung belohnt, denn auch der Film wäre kein echter Rellecke ohne den feinen Humor.«

Zum Film kommt man über den Button gleich auf der ersten Seite der Internet-Präsenz von Horst Rellecke  oder auch über Youtube  (Suchkriterium Horst Rellecke). Hier lässt sich auch die Video-Qualität einstellen. Mit Full HD-Einstellung im Vollformat ist die Darstellung nahezu verlustfrei.

nebenstehend: Stills aus dem virtuellen Rundgang
für größere Darstellung auf die Bilder klicken

 

 

bisherige Ausstellungen des KSB

 

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  Charlotte Trossbach bei der Vernissage ihrer Ausstellung in der RealismusGalerie
 

 

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  Feodora Hohenlohe:
Ganz Gans, 2019, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm

 

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Michael Otto: Ostkreuz, 2016
Öl, Leinwand, 95 x 90cm

 

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  Lars Lehmann: Die große Fahrt, 2006, Öl auf Leinwand, 75 x 70 cm

 

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Michael Otto.
Wriezen II, 2014, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm

Foto: Künstler

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  Galerie/Forum für Mitglieder und Freunde des Künstlersonderbundes
Heft 21-24
25 Jahre Künstlersonderbund 1990 - 2015

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung 2005

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung 2006

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung WASSER, 2016

Gestaltung:  Michael de Maizière / Covermotiv: Axel Gundrum, Flamingos, 1997 (Ausschnitt)

 

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