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14.3. – 17.4.2026

PDF der Einladung

Ankündigung: die nächste Ausstellung des Künstlersonderbundes

SehenSüchte
Michail Schnittmann – Malerei


RealismusGalerie des Künstlersonderbundes
Wilmsstraße 2
10961 Berlin-Kreuzberg

Vernissage: Samstag, 14. März 2026, 18 Uhr

geöffnet samstags 14 – 18, sonntags 15 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung

In der Ausstellung SehenSüchte zeigt der in der Ukraine geborene Künstler Michail Schnittmann neue und frühere Arbeiten, in denen er das Spannungsfeld zwischen genauer Wahrnehmung und malerischer Transformation auslotet. Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens ist ein intensives Beobachten der sichtbaren Welt – von Menschen und Dingen, von Licht und Schatten, von Raum und Tiefe. Die Farbe und ihr sinnlicher Einsatz sind dabei Ursprung und Trägerin seiner Bildfindungen. Durch den Einsatz strukturierender Stoffe gewinnen seine Ölmalereien eine ausgeprägte haptische Qualität.
Schnittmann choreografiert Gegensätze wie Unschärfe und Klarheit, raue Materialität und glatte Oberfläche, warmes Licht und tiefe Dunkelheit. Oberflächen wirken mitunter wie von Tropfen überzogen, während sich Porträts und Figuren dahinter auflösen – ein Spiel aus Nähe und Distanz, Präsenz und Entzug. Zwischen Sehnsucht und Erfüllung halten seine Motive auf einer feinen Linie inne.
Neben auf Reisen entstandenen Pastellen zeigt die Ausstellung auch Stillleben an der Schwelle zum Verfall. Sie vermitteln – neben der Lust des Sehens – die Sehnsucht, Schönheit, Licht und Atmosphäre festzuhalten. Michail Schnittmanns meisterlich gemalte Bildwelten eröffnen Raum für Erinnerung, Projektion und emotionale Resonanz.

Michail Schnittmann, geboren 1953 in Odessa, lebt seit 1989 in Berlin. Er studierte 1968 – 1972 an der Kunsthochschule Odessa/Ukraine und 1975-1980 an der Kunstakademie Tbilissi/Georgien. Von 1980-1988 beschäftigte er sich mit Mosaiken, Wand- und Glasmalerei. Seit 1974 stellt er regelmäßig im In- und Ausland aus. Er erhielt internationale Preise. Seine Werke sind in öffentlichen Sammlungen vertreten. (Information als PDF)

 

 

14.2. – 10.5.2026

Michael Otto – An der Peripherie

Kurt Tucholsky Literaturmuseum
Galerie
Schloß 1 / Marstall
16831 Rheinsberg

Vernissage: 14.2.2026, 14 Uhr

geöffnet Di – So und an Feiertagen
April bis Oktober 10 – 12:30 und 13 – 17:30 Uhr
November bis März 10 – 12:30 Uhr und 13 – 16 Uhr

Michael Ottos Radierungen und Gemälde stehen in der Tradition des kritischen Realismus. Seine Ausstellung „An der Peripherie“ gibt einen umfassenden Überblick über sein jahrzehntelanges Schaffen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen ungewöhnliche und oft übersehene Stadtlandschaften und ländliche Topographien. Raum- und Architekturszenarien, in denen sich menschliches Leben verdichtet.
Der Maler und Grafiker Michael Otto wurde 1938 in Luckenwalde geboren und studierte an der Meisterschule für Graphik und Buchgewerbe und an der Hochschule der bildenden Künste. Heute lebt und arbeitet er in Berlin-Friedrichshagen. Die Werke von Michael Otto finden sich in zahlreichen Sammlungen. Er ist Mitglied im Künstlersonderbund in Deutschland und im Verein Berliner Künstler.

weitere Informationen hier

 

 

23.1. – 10.4.2026

 

Bunt, frech, wundersam - weibliche Perspektiven
Ingrid Butichek, Heike Feddern, Ulli Hill, Juliane Hundertmark, Ewa Kwasniewska, Beitina Moras und Petra Möller


Cubus Kunsthalle
Friedrich-Wilhelm-Straße 64
47051 Duisburg

Vernissage: 23.1.2026, 19 Uhr

 

 

8.2. - 22.3.2026

 

Carmen Stahlschmidt
Dreiklang. Grafik, Terrakotta, Bronze


Strieffler Haus der Künste e. V.
Löhlstraße 3
76829 Landau i.d.Pf

Vernissage: So, 8.2.2026, 14 Uhr
Begrüßung: Christian Freichel-Tworeck, Strieffler Haus der Künste e.V. / Dr. Lena Sommer, Kulturbüro Landau
Einführung: Carmen Stahlschmidt im Künstlergespräch mit der Kuratorin Sigrid Weyers, M.A.

geöffnet Fr – So 14 – 17 Uhr

Carmen Stahlschmidt gehört zu den profiliertesten Künstlerinnen in Rheinland-Pfalz; seit 2013 leitet sie das Atelier der Eberhard & Barbara Linke Stiftung in Flonheim. Sie bevorzugt das Figürliche und hat in und mit ihren Arbeiten ein ganz eigenes Universum geschaffen.
Im Mittelpunkt stehen weibliche Gestalten und tierische Kreaturen, denen stets etwas Märchenhaftes, Geheimnisvolles anhaftet. Mal treten sie solo auf, mal in Interaktion miteinander und entführen uns mit einem Augenzwinkern in die Welt „hinter den Spiegeln".

weitere Informationen hier

 

 

23.11.2025 – 22.2.2026

Faltblatt/Einladung (PDF)

Information zur Ausstellung (PDF)

Spiegelungen. Reiner Schwarz. Lithografien (1962–2015)

Grafikmuseum Stiftung Schreiner im Kurhaus
Badstraße 30/31
95138 Bad Steben

Vernissage: So, 23.11.2025, 11 Uhr
Begrüßung & Einführung
Dr. Tobias Ertel, Grafikmuseum Stiftung Schreiner
Musikalische Umrahmung
Peter Wrobel & Stefan Griesshammer, Saxophon & Bassgitarre

Ausstellung geöffnet täglich von 9 – 18 Uhr
Führungen: Mi, 26.11.2025 und Mi, 10.12.2025, 15 Uhr
Im Kabinett der Galerie werden Radierungen des Berliner Malers und Grafikers Michael Otto gezeigt, die hauptsächlich Motive aus dem Westteil der geteilten Stadt zeigen. Seine Arbeiten sind reduzierte, strenge künstlerische Grafik, wie auch eine persönliche Dokumentation städtebaulicher Veränderungen.
Im Kabinett der Galerie werden Radierungen des Berliner Malers und Grafikers Michael Otto gezeigt, die hauptsächlich Motive aus dem Westteil der geteilten Stadt zeigen. Seine Arbeiten sind reduzierte, strenge künstlerische Grafik, wie auch eine persönliche Dokumentation städtebaulicher Veränderungen.
Im Kabinett der Galerie werden Radierungen des Berliner Malers und Grafikers Michael Otto gezeigt, die hauptsächlich Motive aus dem Westteil der geteilten Stadt zeigen. Seine Arbeiten sind reduzierte, strenge künstlerische Grafik, wie auch eine persönliche Dokumentation städtebaulicher Veränderungen.

Reiner Schwarz ist einer der wichtigsten Vertreter des ›Kritischen Realismus‹ in Deutschland. Über sechs Jahrzehnte hat der in Berlin wirkende Zeichner und Grafiker (namentlich Lithografie) ein beeindruckend konsequentes und im Kunstbetrieb selten wahrhaftiges Œuvre geschaffen. Bemerkenswert ist die hohe künstlerische Qualität, die aus der Präzision einer in zeichnerischer Akribie und inhaltlicher Dichte subtil erfassten Wirklichkeit und der handwerklichen Perfektion im technisch aufwändigen vielfarbigen Eigendruck spricht.

weitere Informationen hier
und in nebenstehend verlinkten PDFs

 

 

 

bisherige Ausstellungen des KSB

 

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  Charlotte Trossbach bei der Vernissage ihrer Ausstellung in der RealismusGalerie
 

 

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  Klaus Zeitz: Hochhaus, 2022, Öl auf Leinwand, 180 x 145 cm

 

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Einladung

 

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  Norbert Wagenbrett:
Mädchen auf der Straße, 1987, Öl auf Leinwand, 150 x 100 cm
Dauerleihgabe der Sammlung Ludwig Oberhausen an das
Museum der bildenden Künste Leipzig

 

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Ralf Scherfose:
Spuren versiegelter Zeit IX, 2022
Öl und Acryl auf Leinwand, 60 x 60 cm

Foto: Künstler

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  Galerie/Forum für Mitglieder und Freunde des Künstlersonderbundes
Heft 21-24
25 Jahre Künstlersonderbund 1990 - 2015

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung 2005

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung 2006

 

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  Cover Katalog zur Ausstellung WASSER, 2016

Gestaltung:  Michael de Maizière / Covermotiv: Axel Gundrum, Flamingos, 1997 (Ausschnitt)

 

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